Warum Benchmarking oft lügt
Jeder Benchmark steht und fällt mit der Vergleichsgruppe, und mit der Frage, wer sie ausgewählt hat. Drei Fragen, die vor jedem Benchmark auf den Tisch gehören.
8 Teile · seit Mai 2026
Eine begleitende Serie zum Buchprojekt „Vergleichen“: acht Werkstattberichte, jeder zu einem eigenen Denkwerkzeug. Die Serie erscheint alle zwei Wochen auf LinkedIn, bislang sind sechs Teile online, zwei weitere folgen in Kürze.
Jeder Benchmark steht und fällt mit der Vergleichsgruppe, und mit der Frage, wer sie ausgewählt hat. Drei Fragen, die vor jedem Benchmark auf den Tisch gehören.
Wer den Rahmen setzt, hat die Geschichte geschrieben, bevor irgendjemand die Zahlen gesehen hat. Wie Rahmensetzung aus denselben Daten gegensätzliche Erzählungen macht.
Eine Abweichung ist nur so aussagekräftig wie der Plan dahinter. Drei Fragen, die jede Plan-Ist-Tabelle öffnen, bevor man auf die Ampeln schaut.
Ein Test beantwortet nur, welche Variante die gemessene Kennzahl besser erreicht, nicht, ob es die richtige Kennzahl war. Wo A/B-Tests blind sind und welche drei Fragen vor dem Vertrauen kommen.
Das Vergleichen lässt sich nicht abstellen, aber der Rahmen lässt sich wählen. Drei Brillen helfen dabei: die Zeit, der Maßstab und die Frage, wer eigentlich profitiert.
Künstliche Intelligenz zieht den Vergleich, bevor wir fragen, und ihr Maßstab steckt unsichtbar in den Daten, mit denen sie trainiert wurde.
Dieser Teil ist in Vorbereitung und wird nach Veröffentlichung auf LinkedIn hier ergänzt.
Dieser Teil ist in Vorbereitung und wird nach Veröffentlichung auf LinkedIn hier ergänzt.